HARIOLF-GYMNASIUM ELLWANGEN

 Partnerschule für Europa

 Bilinguale Schule

 voneinander - miteinander - füreinander

 

Eine Woche Bulgarien

Das Hariolf-Gymnasium führte auch dieses Jahr einen Schüleraustausch mit Trojan, Bulgarien durch

Die Stadt Ellwangen verbindet eine sehr intensive Partnerschaft mit der bulgarischen Stadt Trojan. Auch das Hariolf-Gymnasium fördert dies seit einigen Jahren mit einem Schüleraustausch. So hatten dieses Jahr 16 Schüler verschiedener Klassen vom 08.06.2018 bis zum 15.06.2018 die Möglichkeit, einen einmaligen Einblick in die bulgarische Kultur zu bekommen und diese Partnerschaft zu stärken. Schon immer hat sich dieser Austausch bewährt und wurde sehr gerne von den Schülern wahrgenommen. In diesem Sommer konnte so dank der Lehrkräfte Frau Wingert und Herr Kaiser, welche die Organisation seitens des Hariolf-Gymnasiums übernahmen und die Gruppe nach Bulgarien begleiteten, wieder eine ereignisreiche Woche angeboten werden.

Alle Teilnehmer wurden bei Schülern des örtlichen Gymnasiums und deren Familien untergebracht. Eine Woche lang konnten die Schülerinnen und Schüler einen großen Wissenszuwachs erlangen und in den Gastfamilien die bulgarische Mentalität kennenlernen. Sowohl die Schulleiterin des bulgarischen Gymnasiums als auch die Bürgermeisterin Trojans zeigten sich sehr erfreut von dem Besuch und sprachen eine ausdrückliche Einladung für die kommenden Jahre aus. Die bulgarische Schule bot ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm an. Neben einem Besuch der ehemaligen Hauptstadt Veliko Tarnovo, wurde vor allem die Stadt Trojan selbst vorgestellt. Des Weiteren standen eine Ganztageswanderung durch die idyllische trojanische Berglandschaft, der Besuch einer lokalen Firma und Museen auf dem Programm. Während dieser Zeit konnten viele neue Freundschaften geschlossen werden, welche dank der Städtepartnerschaft gewiss noch lange anhalten werden. Die Teilnehmer danken herzlich den bulgarischen Lehrern und den Gastfamilien für die unglaubliche Fürsorge und Gastfreundschaft, mit der sie empfangen wurden. Nur wenige Länder können sich hierbei mit Bulgarien messen. Besonders dankbar zeigten und zeigen sich die Teilnehmer gegenüber Frau Wingert und Herrn Kaiser, welche die Schüler nach Bulgarien begleitet haben und ohne die der Austausch nicht hätte stattfinden können. Eine so gute Beziehung, wie Ellwangen sie zu Trojan hat, sollte und muss gefördert werden. Dank dem Engagement einzelner Lehrkräfte wird dies auch am Hariolf-Gymnasium gemacht. Derartige Austauschprogramme bilden nicht zuletzt eine solide Basis für einen garantierten Lernerfolg, der mit Spaß an der gymnasialen Bildung vermittelt wird. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass auch in Zukunft der Bulgarienaustausch stattfinden kann.

Mario May (Hariolf-Gymnasium Ellwangen, J2)

 

 

 

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