Geschichtsprojekt „Fingierte Zeitzeugen“

01. Aug 2020

Schülerinnen und Schüler des zweistündigen Geschichtskurses sind in die Rolle fiktiver historischer Figuren geschlüpft. Diese reichten von der Tochter eines wohlhabenden Tuchfabrikanten über einen Schichtarbeiter in einer Essener Fabrik bis zum adligen Spross eines höheren Offiziers.

Die Aufgabe lautete, über mehrere Wochen ein Tagebuch der fiktiven Figur zu verfassen. Die Eintragungen sollten sich auf vorgegebene politische Daten und Ereignisse von der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 bis zur Ausrufung der Weimarer Republik 1918 beziehen. Diese sollten aus der jeweiligen Figurenperspektive kommentiert und bewertet werden; Hoffnungen und Befürchtungen sollten dabei ebenso zum Ausdruck kommen wie private Entscheidungen bezogen auf Ausbildung, Wahlen oder auch Freundschaften in dieser spannenden Zeit zwischen Tradition und Moderne.

Herausgekommen sind einige sowohl inhaltlich als auch gestalterisch hervorragende Tagebücher.

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